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Wenn der Penis nicht richtig steif wird, belastet dies Betroffene und auch deren Partner. Die erektile Dysfunktion betrifft in Deutschland bis zu sechs Millionen Menschen und dabei handelt es sich nicht nur um ältere Männer. 

Auch Männer ab 20 Jahren können, teilweise temporär, betroffen sind. Interessant ist die Frage, was die Ursachen sind und wie sich diese behandeln lassen. Da der psychische Druck auf die Betroffenen nicht zu unterschätzen ist, sollte möglichst eine schnelle Behandlung erfolgen.

Penis wird nicht richtig steif: Psychische Ursachen

Der Penis wird nicht richtig steif – doch woran kann dies liegen? Der erste Gedanke, der bei Betroffenen entsteht, ist der Blick auf die eigene Psyche. Tatsächlich können psychische Ursachen die Problematik auslösen.

In 50 bis hin zu 90 % der Fälle sind jedoch organische Ursachen der Auslöser. Dennoch ist es nicht verkehrt, einen Blick auf mögliche Faktoren zu werfen.

Depressionen

Trauer, Ängste oder fehlende Glücksgefühle – Depressionen können viele Gesichter haben. Sie belasten dabei nicht nur das Denken, sondern auch den Körper. Durch ein reduziertes Wohlbefinden bewegen sich Betroffene weniger, bekommen Herzrasen und Panikattacken.

Da die Symptome bei einer Depression jedoch vielseitig sind, ist sie als Ursache nicht so einfach zu erkennen. Libidostörungen und eine sexuelle Unlust sind jedoch ebenfalls mögliche Anzeichen für die psychische Erkrankung.

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Verdrängte Homosexualität

Homosexualität ist eine weitere mögliche Ursache dafür, dass es zu Erektionsstörungen kommt. Dies ist beispielsweise häufig der Fall, wenn die Homosexualität verdrängt wird.

Versagensängste

Wenn der Penis nicht steif wird, kann dies manchmal ein Problem sein, das nur wenige Male auftritt. Wer dies jedoch schon einmal erlebt hat, entwickelt möglicherweise Versagensängste. Allein der Gedanke an die nächste sexuelle Begegnung löst Unbehagen aus. So entsteht ein ungewollter Kreislauf, bei dem es häufiger zu Erektionsstörungen kommen kann.

Penis wird nicht richtig steif: Körperliche Ursachen

Bis zu 90 % der Ursachen für eine erektile Dysfunktion haben eine oder auch mehrere körperliche Ursachen. Der Arzt wird in diesem Zusammenhang eine umfangreiche Anamnese erstellen und diese Ursachen nach und nach ausschließen. Besonders häufige Auslöser sind:

Physische Ursachen von Impotenz

Probleme mit dem Penis

Fehlbildungen oder auch Veränderungen am Penis können sich auf die Fähigkeit auswirken, eine Erektion zu erhalten. Teilweise sind Fehlbildungen bereits von Geburt an vorhanden. Einige Veränderungen treten auch erst im Rahmen des Wachstums oder durch Unfälle oder Operationen auf. Der Urologe sieht sich den Penis an und prüft nach, ob dies ein Auslöser sein kann. Es besteht die Option, hier möglicherweise durch einen operativen Eingriff Abhilfe zu schaffen.

Probleme mit der Blutversorgung in den Schwellkörpern

Um eine Erektion erhalten zu können, sind ein sexueller Reiz sowie eine Versorgung der Schwellkörper mit Blut notwendig. Wenn die Schwellkörper nicht ausreichend Blut aufnehmen oder dieses nicht halten können, kommt es nur zu einer kurzen Erektion. Teilweise baut diese sich auch gar nicht auf. Präparate mit den passenden Wirkstoffen helfen dabei, die Schwellkörper in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Probleme mit den Nervenbahnen

Einige Erkrankungen können sich unter anderem auch auf die Nervenbahnen im Penis auswirken. Diabetes oder auch Arteriosklerose sind an dieser Stelle zu nennen. Der Arzt wird prüfen, ob dies eine mögliche Ursache dafür ist, dass der Penis nicht steif wird.

Nebenwirkungen von Medikamenten

Durch die Einnahme einiger Medikamente kann es zu Problemen mit der Libido und der Erektion kommen. Ein Blick auf die Nebenwirkungen der Präparate, die dem Körper zugeführt werden, kann einen ersten Hinweis geben. In Absprache mit dem Arzt lassen sich dann möglicherweise Alternativen finden.

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Wenn der Penis nicht steif bleibt

Erektionsstörungen bedeutet nicht nur, dass der Penis nicht steif wird. Einige Betroffene bekommen eine Erektion. Diese hält jedoch nur kurz an. Dadurch wird Geschlechtsverkehr ebenfalls schwierig bis gar nicht möglich. Wenn eine Erektion nicht gehalten werden kann, liegt dies häufig an einer Schwäche im Schwellkörpergewebe.

Um ein steifes Glied zu bekommen, wird der Blutfluss in den Penis erhöht. So können die Schwellkörper mehr Flüssigkeit aufnehmen und den Penis aufrichten. Sind die Schwellkörper frei von einer Schwäche, wird die Erektion über mehrere Minuten oder auch Stunden gehalten. Ist dies nicht der Fall, fließt das Blut zu schnell wieder ab.

In dem Fall ist davon auszugehen, dass das Penisgewebe nicht mehr optimal ist. Es gibt verschiedene Ursachen, die hier zu Problemen führen können.

Diese Behandlungsmöglichkeiten können helfen

Die Behandlung einer erektilen Dysfunktion hängt stark davon ab, wo der Auslöser zu suchen ist. Grundsätzlich gibt es mehrere Wege für eine Behandlung. Zu diesen gehören:

  • Durchführung einer Injektionstherapie zur Unterstützung des Körpers
  • Einsatz von natürlichen Potenzmitteln
  • kontrollierte Durchführung einer Testosteron Therapie
  • Gesprächstherapie bei einem Psychologen
  • operative Eingriffe
  • Einsatz eines Penisrings bei einer leichten Dysfunktion
  • Einsatz von Potenzmitteln

Es können auch mehrere der genannten Therapien parallel durchgeführt werden. So lässt sich beispielsweise mit einem Penisring kurzfristig behelfen, wenn der Penis nicht steif bleibt. Auf die Dauer ist es jedoch wichtig, durch eine passende Therapie die Ursache zu behandeln.

Der Penis ist nicht steif: Was lässt sich dagegen tun?

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, mit denen gegen eine erektile Dysfunktion vorgegangen werden kann. Wird der Penis nicht steif, wünschen sich Betroffene eine schnelle und auch möglichst unkomplizierte Hilfe.

Der erste Schritt ist zu prüfen, seit wann die Erektionsprobleme vorliegen. Diese Information kann auch für eine Untersuchung beim Arzt wichtig sein. So lässt sich hier häufig schon erkennen, ob die Erektionsstörungen mit Veränderungen im Leben oder Tabletten-Einnahmen einhergehen.

Ebenfalls erkennbar ist, ob möglicherweise Stress oder Depressionen als Auslöser eine Ursache darstellen können. In diesem Fall sind oft eine Gesprächstherapie sowie eine Behandlung der psychischen Ursachen mit einer medikamentösen Einstellung hilfreich. Durch die Aufarbeitung der entstandenen Probleme fällt es Betroffenen leichter, mit ihrem Körper ins Reine zu können.

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PDE-5-Hemmer zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung)

Sehr häufig erfolgt eine Behandlung bei einem Penis, der nicht steif wird, mit Tabletten. Diese können ergänzend zu einer anderen Therapie oder auch unterstützend bei einer vorübergehenden erektilen Dysfunktion eingesetzt werden.

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Potenzmittel wirken bei Betroffenen unterschiedlich. Zudem haben sie teilweise deutliche Nebenwirkungen (s. auch Cialis Nebenwirkungen). Ein Gespräch mit dem Arzt über den Einsatz sollte daher erfolgen.

Wirkstoffe, die in Potenzmitteln zum Einsatz kommen, sind Sildenafil (s. auch Viagra Anwendung: Dosierung & Einnahme von Sildenafil) und Tadalafil (s. auch Was ist Cialis? Vor- und Nachteile von Cialis), Avanafil oder Vardenafil. Für den Beginn der Behandlung ist die Dosierung meist noch sehr gering gehalten. Es kann dann noch eine Steigerung durchgeführt werden. 

Auf unseren Seiten “Potenzmittel rezeptfrei kaufen: Sind Online-Anbieter seriös?” und “Die 5 besten Online-Apotheken für Potenzmittel im Vergleich” haben wir weitere Informationen zusammengestellt.

Quellen:
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