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Leiden Männer an einer erektilen Dysfunktion, sinkt ihr Selbstwertgefühl. Unter Umständen schließen sich psychische Komplikationen an. Cialis® gehört zu den Arzneien, die die sexuelle Standfähigkeit stärken. Vertragen die Patienten den aktiven Wirkstoff Tadalafil nicht, kommen alternative Medikamente infrage.

Viagra als Alternative zu Cialis®

Die Arznei Viagra® enthält den Wirkstoff Sildenafil, der Erektionsstörungen verhindert. Die Substanz geht nicht mit einer luststeigernden Wirkung einher. Sie fördert die Durchblutung im Bereich der Schwellkörper. Damit erleichtert sie es Männern, auf sexuelle Stimulation mit einer Erektion zu reagieren. In Tablettenform nehmen diese die Tablette – mit 25, 50 oder 100 Milligramm des Wirkstoffs – 30 Minuten vor dem Geschlechtsakt ein.

Viagra von Pfizer

Nebenwirkungen von Viagra

Die Einnahme von Viagra® führt sehr häufig zu Kopfschmerzen sowie einem Hitzegefühl im Oberkörper. Patienten klagen ebenfalls über Verdauungsbeschwerden und Durchfall. Häufige Nebenwirkungen zeigen sich in Form von:

  • Schwindel,
  • einer erhöhten Lichtempfindlichkeit der Augen,
  • Augenreizungen,
  • Herzklopfen sowie
  • einer verstopften Nase.

Nasenbluten und Schlaflosigkeit folgen unter Umständen der Einnahme des potenzsteigernden Mittels. Gleiches gilt für ein nervliches Missempfinden, Sodbrennen und Bauchspannen. Selten treten unerwünschte Nebeneffekte wie Hörstörungen oder Herzrasen auf.

Gegenanzeigen zur Einnahme von Viagra (Sildenafil)

Zu den Gegenanzeigen von Viagra® gehört die Überempfindlichkeit gegen den aktiven Wirkstoff Sildenafil. Weiterhin vermeiden die Patienten die Einnahme, sofern sie gleichzeitig gefäßerweiternde Arzneien auf Nitro-Basis einnehmen. Bei einer schweren Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems raten die Ärzte von der Verwendung des Potenzmittels ab. Gleiches gilt, wenn die Anwender bereits an einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt litten.

Weitere Kontraindikationen bestehen in einem schweren Lungenhochdruck sowie schweren Funktionsstörungen von Nieren oder Lunge. Auf die Verwendung der Filmtabletten verzichten Männer, die:

  • unter einem niedrigen Blutdruck leiden,
  • eine erbliche Erkrankung der Augennetzhaut aufweisen,
  • schweren arteriellen Durchblutungsstörungen unterliegen.

Dient Levitra® als Alternative zu Cialis®?

Das von der Bayer Vital GmbH hergestellte Medikament Levitra® enthält den aktiven Wirkstoff Vardenafil. In Form von Filmtabletten dient die Arznei dazu, Erektionsstörungen zu verringern. Die Substanz wirkt gefäßerweiternd und ermöglicht es Männern, bei sexueller Erregung mit einer Erektion zu reagieren. Sie nehmen eine Tablette 30 Minuten oder eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr ein.

Levitra® hemmt PDE-5, einen körpereigenen Stoff, der zum Abbau der Erektion beiträgt. Folglich steigt im Organismus die Konzentration an cGMP, dem cyclischen Guanosinmonophosphats. Dieses sorgt für die Entspannung der glatten Muskulatur im Schwellkörper, sodass Blut ungehindert einfließt. Die Wirkung des Inhaltsstoffs hält bis zu zwölf Stunden an.

Levitra

Nebenwirkungen von Levitra

Nach der Einnahme von Levitra® kommt es häufig zu einem Flush, einem Hitzegefühl und der Rötung des Oberkörpers. Weiterhin klagen die Patienten über Kopfschmerzen. Weitere unerwünschte Nebeneffekte bestehen in:

  • einer verstopften Nase,
  • Schwindel,
  • Übelkeit und
  • leichtem Durchfall.

Gelegentlich führt der aktive Wirkstoff Vardenafil zu einem gestörten Farbsehen und einer gesteigerten Tränenbildung. Nach der Einnahme kommt es unter Umständen zu:

  • Augenschmerzen,
  • einer Entzündung der Bindehaut,
  • Blutdruckabfall,
  • Palpitationen,
  • Zittern und
  • Luftnot.

Lichtempfindlichkeit und Wassereinlagerungen im Gesichtsbereich resultieren ebenfalls aus der Wirksubstanz. Selten führt diese zu Angststörungen oder Ohrensausen. Bemerken die Patienten eine oder mehrere Nebenwirkungen, brechen sie die Behandlung ab und konsultieren ihren Hausarzt.

Unser Tipp: Potenzmittel online kaufen

Sie können verschiedene Potenzmittel (Viagra, Cialis und Levitra / Spedra) mit Online Rezept kaufen und deren Wirkung testen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger Fragen des Online Fragebogens, welcher vom Arzt geprüft wird. Nach Feststellung der Eignung für die Potenzmittel wird das Online Rezept ausgestellt und die Potenzmittel Testpackung an Ihre Wunschadresse versendet.

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Gegenanzeigen zur Einnahme von Levitra (Vardenafil)

Die Patienten wenden den Wirkstoff nicht an, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Levitra besteht. Eine weitere Gegenanzeige bildet die gleichzeitige Einnahme von Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten oder gefäßerweiternden Medikamenten auf Nitro-Basis. Durch das Zusammentreffen der Inhaltsstoffe droht ein starker Blutdruckabfall. Zudem empfehlen die Mediziner, HIV-1-Proteasehemmer – beispielsweise Ritonavir – nicht in Kombination mit Vardenafil anzuwenden.

Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, einer instabilen Angina pectoris, vermeiden den Konsum von Levitra. Gleiches gilt für Betroffene von:

  • Herzrhythmusstörungen,
  • einer schweren Herzmuskelschwäche,
  • einem Schlaganfall,
  • einem Myokardinfarkt innerhalb der letzten drei Monate.

Männer mit einer schweren Funktionsstörung von Leber- oder Nieren verzichten auf das Potenzmittel. Weiterhin rät der Arzt von der Einnahme ab, wenn die Patienten eine erbliche Augennetzhauterkrankung, Retinitis pigmentosa, aufweisen.

Bei Anwendern über dem 75. Lebensjahr verbietet sich der gleichzeitige Konsum von Vardenafil und den Wirkstoffen Itraconazol oder Ketoconazol. Beide Varianten existieren als oral einzunehmende Arzneien.

Spedra als Alternative zu Cialis®

Neben Viagra® und Levitra® eignet sich das Medikament Spedra® als Alternative zum potenzsteigernden Mittel Cialis®. Die Filmtabletten stammen vom Hersteller BERLIN-CHEMIE AG / MENARINI und enthalten den aktiven Wirkstoff Avanafil. Der PDE-5-Hemmer verhindert einen frühzeitigen Abbau der Erektion. Durch die Ausschüttung von cyclischem Guanosinmonophosphat entspannt sich die Muskulatur innerhalb der Schwellkörper.

Dadurch fließt Blut in diese hinein und führt zu einer Erhärtung des Glieds. Der Prozess funktioniert ausschließlich mithilfe einer sexuellen Stimulation. Die Tabletten mit Avanafil erhalten die Patienten in den Dosierungen 50, 100 und 200 Milligramm.

Im Vergleich zu anderen Potenzmitteln glänzt Spedra® mit der hohen Selektivität von Avanafil für die Phosphodiesterase-5. Dadurch profitieren die Anwender von einer guten Verträglichkeit

Spedra

Nebenwirkungen von Spedra

Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen bei Spedra gehört ein Hitzegefühl im Oberkörper, Nasenverstopfung und Kopfschmerzen. Ebenso berichten Betroffene von gelegentlichem Schwindel und Benommenheit. Nach der Einnahme treten als Beispiel folgende unerwünschte Nebenerscheinungen auf:

  • Schmerzen in den Nebenhöhlen,
  • Stauung des Nasennebenhöhlensekrets,
  • Herzklopfen,
  • eine verschwommene Sicht sowie
  • Hitzewallungen.

Ferner klagen die Patienten über Atembeschwerden bei körperlicher Belastung, Übelkeit und Erbrechen. Nicht selten kommt es zu Verdauungsbeschwerden und Magen-Darm-Problemen. Rückenschmerzen und eine verspannte Muskulatur resultieren gleichermaßen aus der Anwendung des Potenzmittels.

Zu den seltenen Nebenwirkungen gehören die Grippe und eine Entzündung des Nasen-Rachen-Raums. In wenigen Fällen führt der aktive Wirkstoff zu Schlaflosigkeit und seelischer Unruhe. Einen weiteren Nebeneffekt stellt ein vorzeitiger Samenerguss dar. Nach dem Einnehmen von Spedra® bemerken die Patienten unter Umständen:

  • Mundtrockenheit,
  • Ausschlag,
  • Flankenschmerz,
  • häufiges Wasserlassen,
  • eine spontane Erektion oder
  • Penisstörungen.

Neben einer erhöhten Körpertemperatur droht im Einzelfall eine Gewichtszunahme.

Gegenanzeigen zur Einnahme von Spedra (Avanafil)

Keinesfalls konsumieren männliche Patienten Spedra®, wenn sie an einer Überempfindlichkeit gegenüber Avanafil leiden. Ebenso vermeiden sie die Einnahme, sofern bekannte Herzprobleme vorliegen. Child Pugh Stadium C, eine schwere Leberfunktionsstörung, zählt ebenso zu den Gegenanzeigen wie eine Nierenfunktionsstörung. Diese besteht, wenn die Kreatinin-Clearance unter 30 Milliliter in der Minute ergibt.

Kontraindikationen sind eine Störung am Sehnerv, nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie genannt, und die einseitige Erblindung. Es spielt keine Rolle, ob diese mit einem potenzsteigernden Wirkstoff wie Sildenafil oder Tadalafil in Zusammenhang steht.

Nehmen die Patienten Substanzen, die den Abbau von Avanafil beeinträchtigen, ein, raten Ärzte von der Anwendung des Potenzmittels ab. Gleiches gilt, wenn die Männer unter einer erblichen Netzhauterkrankung leiden. Durch die Einnahme der Filmtabletten droht eine Verschlimmerung des gesundheitlichen Zustands.

Caverject als Alternative zu Cialis®

Caverject ist mit 10µg und 20µg erhältlich. Das Mittel erhält den Wirkstoff Alprostadil. Die Substanz wird bei drei Anwendungsgebieten eingesetzt:

  • zur Behandlung von seelisch und körperlich bedingten Erektionsstörungen
  • bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen
  • Caverject kommt bei angeborenen Herzfehlern sowie bei Neugeborenen, die unter Missbildungen der Lunge leiden, zum Einsatz
Caverject gegen Impotenz

Caverject wird in die Harnröhre des Penis eingeführt oder in das Schwellkörpergewebe gespritzt. Alprostadil steigert die Durchblutung. Die Erektionsfähigkeit wird bei sexueller Erregung erhöht.

Nebenwirkungen von Caverject

Sehr häufige Nebenwirkungen:

  • Schmerzen im Penis
  • Verhärtungen, Knotenbildung im Schwellkörpergewebe
  • Rötungen sowie Wassereinlagerung am Penis

Gelegentliche Nebenwirkungen von Caverject:

  • Pilzinfektionen, Juckreiz
  • Entzündungen an Vorhaut und Eichel, Verengung der Vorhaut
  • Verletzungen der Harnröhrenschleimhaut bei Einführung
  • Wärmegefühl, Sensibilitätsstörungen
  • Störungen der Ejakulation, Schwellungen
  • erhöhter Harndrang, Beckenschmerzen
  • Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen
  • Kopfschmerzen, Rückenschmerzen
  • kalte Beine und Füße, Beinkrämpfe
  • grippeähnliche Symptome, Schwächegefühl
  • Schwitzen, Übelkeit, Mundtrockenheit
  • erweiterte Pupillen, Veränderung bestimmter Blutwerte

Gegenanzeigen zur Anwendung von Caverject

Caverject darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen Alprostadil eingesetzt werden.

Vitaros als Alternative zu Cialis®

Vitaros wird von der Ferring Arzneimittel GmbH in Form einer Creme hergestellt, die 200 mg und 300 mg von dem Wirksoff Alprostadil erhält.

Ärzte verschreiben Vitaros zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Die Substanz Alprostadil ist ein erprobter Wirkstoff. Die vielen Untersuchungen ergaben, dass Vitaros optimal bei Erektionsstörungen, die körperliche oder seelische Ursachen haben, eingesetzt werden kann.

Vitaros

Wirkung von Vitaros

Die Creme Vitaros, welche die Substanz Alprostadil enthält, wird direkt auf die Spitze des männlichen Penis aufgetragen. Sie entfaltet einen schnellen Effekt. Die durchblutungsfördernde Wirkung der Vitaros-Creme hilft gegen Erektionsprobleme. Eine starke Erektion wird gewährleistet. Die Wirkung hält ungefähr ein bis zwei Stunden an.

Nebenwirkungen

Wie jedes Medikament hat auch Vitaros Nebenwirkungen. Leichte Schmerzen, Brennen, Schmerzen oder eine Rötung des Penis, Hautausschlag, genitaler Juckreiz, Penisödeme, Entzündung der Eichel oder Kribbeln können bei der Anwendung von Vitaros eintreten.

Gelegentliche Nebenwirkungen von Vitaros:

  • niedriger Blutdruck oder schneller Puls
  • Schmerzen an der Applikationsstelle
  • Schwindel, Ohnmacht
  • Schmerzen des Skrotums oder Entzündung der Harnwege

Gegenanzeigen zur Anwendung von Vitaros

Generell sollte die Creme Vitaros nicht bei einer vorhandenen Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Alprostadil zum Einsatz kommen.

Natürliche Potenzmittel als Alternative

Nicht nur Medikamente eignen sich als Alternative zu Cialis (Tadalafil), sondern auch natürliche Wirkstoffe.

Ginseng

Ginseng stammt aus China und dient als Aphrodisiakum. In Folge der Einnahme von Ginseng reduziert sich der Stresspegel. Stress kann einer der Ursachen für Erektionsstörungen darstellen.

Zusätzlich verbessert das Ginseng Extrakt den Blutfluss im Penis. Ferner wird der höhere Stickstoffmonoxidgehalt für die Verbesserung der Potenz verantwortlich gemacht. Außerdem reduziert Ginseng den Gehalt an Cortisol im Blut.

Ginkgo Biloba

Die in China beheimatete Pflanzenart soll eine positive Wirkung auf die Potenz des Mannes haben. So bewirkt die Einnahme eine starke Entspannung der Muskulatur innerhalb der Schwellkörper. Zudem wirken sich die Inhaltsstoffe positiv auf Stress aus, was indirekt der Potenz zu Gute kommt. Der Wirkstoff lässt sich in Tabletten- oder Kapselform einnehmen.

Ginkgo Biloba

Maca

Maca ist ein Kreuzblüttengewächs aus dem Gebiet der Anden und dort bereits seit Jahrhunderten im Einsatz. Neben einer wärmenden Wirkung zeichnet sich Maca durch eine durchblutungsfördernde Wirkung im Beckenbereich aus.

Zudem soll das Mittel die Produktion der Spermien anregen. Für einen ausreichenden Behandlungserfolg empfiehlt sich die kontinuierliche Einnahme.

Maca gegen Impotenz

Yohimbe

Bei Yohimbe handelt es sich um eine tropische Pflanzenart, dessen Extrakt gegen Störungen der männliche Potenz Einsatz findet. Das Yohimbe hemmt den Sympathikus, welcher den Organismus auf eine Gefahrensituation vorbereitet.

Die Wirkung des Mittels greift direkt am Schwellkörper des Penis, indem es die Muskelzellen der Blutversorgung entspannt. In Folge dessen verbessert sich der Blutfluss.

Yohimbe online
Treated.com Behandlung Online

Sie können ein Online Rezept für Cialis bei Treated.com beantragen und sich die Potenzmittel diskret nach Hause oder eine Wunschadresse senden lassen. Wer die Potenzmittel Testpackung (Viagra, Cialis und Levitra / Spedra) im Internet kaufen möchte, muss lediglich einige medizinische Fragen in einem kurzen Online Fragebogen beantworten. Der Arzt wird Ihr Angaben sichten und bei Eignung für die Potenzmittel Testpackung das Rezept ausstellen. Im Anschluss können Sie die Potenzmittel direkt bei Treated.com online bestellen.

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Quellen:
  1. Carson, CC et al. (2002): The efficacy of sildenafil citrate (Viagra) in clinical populations: an update, in: Urology. 2002 Sep;60(2 Suppl 2):12-27, URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  2. Pfizer Inc. (2016): Viagra (sildenafil citrate) – Safety Information, URL: Pfizer.com, abgerufen am 10. Juni 2018.
  3. Fink, HA et al. (2002): Sildenafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis, in: Arch Intern Med. 2002 Jun 24;162(12):1349-60, URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  4. Francesco Montorsi et al.: Earliest time to onset of action leading to successful intercourse with vardenafil determined in an at-home setting: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  5. Erektile Dysfunktion: Therapie. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  6. Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: Levitra. In: European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu, abgerufen am 10. Juni 2018.
  7. Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: Spedra. In: European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu, abgerufen am 10. Juni 2018.
  8. Spedra 100mg Tabletten. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
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