Mit der Einnahme von Cialis kann einer erektile Dysfunktion sehr leicht behoben werden und es wird ein normales Sexualleben erreicht. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, dass die Medikamente nach ärztlicher Anordnung korrekt eingenommen werden. Denn nur so kann das sexuelle Problem gelöst werden, ohne dass weitreichende Nebenwirkungen die Sache zu Nichte machen.

Dosierungen von Cialis (Tadalafil) im Überblick

Cialis ist in den handelsüblichen Dosierungen von:

  • 2.5mg
  • 5mg
  • 10mg
  • 20mg

erhältlich und wird in Absprache mit dem Arzt in der entsprechenden Dosierung eingenommen. Sollte sich in der Zeit der Behandlung die Einnahmedosis verändern, dann könne diese Tabletten auch halbiert werden oder niedriger Dosen werden mehrfach eingenommen, dass die verschriebene Dosis erreicht werden kann.

Cialis-Dosierungen
Die Cialis-Tabletten sind mit 2.5, 5, 10 Milligramm und 20 Milligramm des Wirkstoffs Tadalafil erhältlich.

Jeder Patient benötigt die individuelle Anpassung der Dosierung, da eine erektile Dysfunktion (Impotenz) nicht nur ein Zeichen der Alterung sein kann, sondern auch mit Erkrankungen der Psyche oder des Körpers in Verbindung gebracht wird.

In der Regel wird die Therapie mit 10mg begonnen. Dies ist die mittlere Dosis, die gesamt genommen werden darf. Nach ihrer Ausprägung und Wirkung richtet sich dann das weitere Vorgehen. Die Dosis kann erniedrigt oder erhöht werden. Die maximale Dosierung beträgt 20mg.

Cialis darf nur einmal täglich eingenommen werden. Auch wenn die maximale Dosis verschrieben ist, so soll diese nur auf einmal genommen werden. Die Dosis darf nicht aufgespalten und über den Tag verteilt werden, da sonst die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Grundsätzlich ist es untersagt, dass bereits junge Männer unter 18 Jahren oder ohne die Beendigung der hormonellen Pubertät dieses Medikament zu sich nehmen. Durch den Einfluss des Wirkstoffes von Cialis kann die hormonelle Pubertät negativ beeinträchtigt werden und bleibende Schäden hinterlassen.

Bei älteren Männer über 65 wird auf eine Anpassung der Dosierung meist verzichtet, da die maximale Dosis von Nöten ist. Aus Gründen des Alters und der gesenkten Qualität des Stoffwechsels kann nur so eine Wirkung erzielt werden.

Zwischen 18 und 65 Jahren findet die Anpassung der Dosis durch den Arzt statt. Dazu ist es nicht nur notwendig, dass er alle bestehenden Vorerkrankungen kennt, sondern auch eine umfangreiche Diagnostik erstellt, die die Ursache der erektilen Dysfunktion benennt. Die Einnahme von potenzsteigernden Mitteln stellt einen Eingriff in den Kreislauf dar und sollte daher nicht länger als nötig erfolgen.

Die tägliche Nutzung von Cialis kann durch einen Arzt genehmigt werden. Dazu ist es aber notwendig, dass das sexuelle Verlangen und auch die körperliche Konstitution vorhanden sind, dieser Belastung standzuhalten. Cialis ist nicht dazu geeignet generell eingenommen zu werden, sondern gilt als Bedarfsmedikament. Diese ärztliche Entscheidung kann aber nur durch eine sorgfältige Gegenüberstellung von Nutzen und Risiken getroffen werden.

Korrekte Einnahme von Cialis (Tadalafil)

Cialis kann bei bestehendem sexuellen Verlangen und geplantem Verkehr 30min zuvor mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Im Gegensatz zu anderen potenzsteigernden Mitteln gilt Cialis als sehr verträglich und kann auch unter dem moderaten Einfluss von Alkohol eingenommen werden, ohne dass die Wirkung verringert wird (mehr dazu: Cialis (Tadalafil) und Alkohol – verträgt sich das?).

Die Einnahme ist nicht an einen bestimmten Zeitpunkt des Tages gebunden und es ist auch nicht wichtig, ob das Medikament zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen wird. Lediglich auf Grapefruit in allen Formen sollte verzichtet werden, da diese die Wirkweise und den Abbau des Medikaments entschieden hemmt.

Es gilt allerdings zu beachten, dass die Wirkung von Cialis verzögert eintreten kann und nach der Einnahme bis zu 36 Stunden anhält.

Dies gilt besonders für die Patienten zu beachten, die Cialis häufig verwenden. Durch die lange Wirkungsspanne sollten immer 36 Stunden zwischen zwei Einnahmen liegen. Sollte der Arzt eine tägliche Einnahme verschrieben haben, dann setzt er die niedrigste Dosis an, die verfügbar ist. 2,5mg entsprechend einer halben 5mg Tablette.

Cialis wirkt nicht eigenständig wie Viagra und lässt eine Erektion entstehen, sondern neben dem Verlangen ist auch eine Stimulation notwendig.

Anwendung bei Männern mit Nierenfunktionsstörung

Besteht eine Funktionsstörung der Nieren, dann darf Cialis nicht täglich eingenommen werden und die maximale Dosis liegt bei 10mg nach Bedarf. Wichtig zu beachte ist, dass die Anwendung nicht häufiger als zweimal in der Woche erfolgt.

Dies hat folgenden Hintergrund: Durch die Erhöhung der Durchblutung im gesamten körperlichen Kreislauf, damit sich der Schwellkörper ausreichend mit Blut füllen kann, werden Nieren stärker beansprucht. Bei einem gesunden Mann erhöht sich der Druck in den Nierengefäßen und es kommt zu einer vermehrten Urinproduktion.

Ist die Niere bereits geschädigt oder in der Funktion beeinträchtigt, dann stellt jegliche Erhöhung des Drucks in den Gefäßen der Niere eine Gefahr dar. Durch bestehenden und anhaltenden Druck werden die Zellen zunehmend geschädigt. Die Funktion der Niere kann weiter abnehmen oder komplett aussetzen.

Daher ist es notwendig, dass der Arzt über bestehende Vorerkrankungen der Niere informiert wird, damit das Risiko gegenüber dem eigentlichen Nutzen abgeschätzt werden kann.

Anwendung bei Männern mit Leberfunktionsstörung

Bei einer bestehenden Funktionseinschränkung der Niere sollte Cialis nur nach Bedarf und in Absprache mit dem Arzt angewendet werden. Wichtig ist dabei, dass die Dosis von 10mg nicht überschritten wird. Allgemein wird von einer täglich Anwendung mit der niedrigsten Dosis grundlegend abgesehen.

Die menschliche Leber übernimmt die Entgiftungsfunktion des Körpers. Wirkstoffe, die sich im Blutkreislauf befinden werden bei jedem Durchlauf des Leberkreislaufs schrittweise abgebaut und können ausgeschieden werden. Ist die Funktion der Leber gestört, dann kann dieser Vorgang nicht mehr regelgerecht stattfinden. Der Abbau ist stark eingeschränkt und es braucht vielfach mehr Zeit bis alle Giftstoffe ausgefiltert werden konnten.

Würde es nun zu einer täglichen Anwendung von Cialis kommen oder auch der Einnahme der Höchstdosis von 20mg kann der Abbau der Stoffe nicht nur länger dauern, sondern auch die Leber weiter schädigen. Da im Blutkreislauf noch entsprechender Wirkstoff vorhanden ist, hält die Wirkung von Cialis länger an.

Es kann zu zahlreichen Nebenwirkungen von Tadalafil kommen, die sich auf das Herz-Kreislaufsystem ausweiten und lebensbedrohliche Zustände auslösen. Auch der komplette Funktionsverlust der Leber wäre möglich.

Ebenso kann es gefährlich werden, wenn der Wirkstoff noch nicht zu 100% gebaut werden konnte. Mit einer erneuten Einnahme des Medikaments kann so unbeabsichtigt eine Überdosierung die Folge sein. Auch diese führt zu empfindlichen Nebenwirkungen.

Daher ist es unbedingt notwendig den behandelnden Arzt über mögliche Erkrankungen zu informieren, dass er die bestehenden Risiken mit dem Nutzen von Cialis (Tadalafil) abwägen kann, bevor eine Behandlung erfolgt.

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Quellen:

  1. Govier F et al.: A multicenter, randomized, double-blind, crossover study of patient preference for tadalafil 20 mg or sildenafil citrate 50 mg during initiation of treatment for erectile dysfunction. URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  2. Giovanni Vanni Frajese et al.: Tadalafil in the treatment of erectile dysfunction; an overview of the clinical evidence. URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  3. Fachinformation Cialis. Lilly Deutschland GmbH. URL: lilly-pharma.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  4. Männer schätzen lange Wirkdauer von Tadalafil. In: Ärzte Zeitung. URL: aerztezeitung.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  5. Gebrauchsinformation Cialis. In: Cialis.de, Lilly Deutschland GmbH. URL: cialis.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  6. Gresser, Ursula; Gleiter, Christoph. Erectile dysfunction: comparison of efficacy and side effects of the PDE-5 inhibitors sildenafil, vardenafil and tadalafil–review of the literature. In: European Journal of Medical Research Volume 7, 10/2002. Holzapfel Verlag. URL: researchgate.net, abgerufen am 10. Juni 2018.
  7. Zusammenfassung des EPAR für die Öffentlichkeit: Cialis, Tadalafil. In: European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu, abgerufen am 10. Juni 2018.
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