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Cialis ist der Handelsname des Potenzmittels Tadalafil und wird für die Behandlung von erektiler Dysfunktion benutzt. Es gehört zu den meist verwendeten und erfolgversprechendsten Behandlungsmethoden der Potenzstörung – dennoch kann es vorkommen, dass der Cialis Wirkstoff Tadalafil nicht so wirkt, wie erhofft.

In solchen Fällen können unterschiedliche Gründe vorliegen, weshalb Cialis nicht die erwarteten Wirkungen zeigt: zumeist liegen Fehler bei der Einnahme und Dosierung vor, es können aber auch somatische Grunderkrankungen oder ein zu niedriger Testosteronspiegel zugrunde liegen. Dennoch lässt sich das Problem oft recht einfach durch eine Anpassung des Ess- und Trinkverhaltens beheben.

Warum wirkt Tadalafil (Cialis) nicht? Die möglichen Gründe

Wirkt Cialis (Was ist Cialis?) nicht wie gewünscht, muss nicht gleich zu einem anderen Medikament gegriffen werden. Es können unterschiedliche Gründe vorliegen, weshalb das Medikament nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Wer das Medikament nicht auf korrekte Weise einnimmt, oder bestimmte Grundvoraussetzungen nicht erfüllt, wird auch mit anderen Medikamenten wenig Erfolg haben.

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Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie der erektilen Dysfunktion ist sexuelle Stimulation, ohne welche Cialis nicht wirkt. Prinzipiell lässt sich das Medikament als eine Art Unterstützung der Sexualfunktionen sehen. Der Wirkstoff erleichtert die Blutzufuhr in den Penis um ein Wesentliches und ermöglicht so eine Erektion. Ist von Beginn an kein Sexualreiz vorhanden, kann der Wirkstoff nirgends greifen.

Um die Wirksamkeit von Cialis zu fördern, ist eine Sexualpartnerschaft auf Vertrauensbasis äußerst förderlich. 

Stress und Leistungsdruck können potentiell die Wirkung hemmen. Studien haben gezeigt, dass selbst bei korrekter Einnahme der größte Faktor für die Wirksamkeit von Cialis eine gewisse Gelassenheit ist. Wer sich zu sehr versteift und sich sagt, dass das Medikament unbedingt wirken muss, blockiert die Blutzufuhr und erschwert es dem Tadalafil somit, seine Aufgabe zu erfüllen. 

Ein weiterer Wirkungshemmer ist die übermäßige Einnahme von Alkohol. 

Besteht Verdacht auf Testosteronmangel, sollte vor Beginn einer Tafalafil-Therapie zunächst der Testosteronspiegel gestestet werden. Ist dieser zu niedrig, schränkt dies den Wirkungsgrad von Cialis ein und kann dieses sogar gänzlich nutzlos machen. In so einem Fall sollte eine alternative Therapie anvisiert werden.

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Sexuelle Stimulation ist Grundvoraussetzung für Wirksamkeit

Cialis gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer). Das bedeutet, der in dem Medikament enthaltene Wirkstoff Tadalafil hemmt bei Männern, die unter Erektionsstörungen (Impotenz) leiden, das Enzym PDE-5. Dadurch wird die Blutzufuhr in den Penis entscheidend verbessert und der Mann kann wieder unbeschwert sein Sexualleben genießen.

Trotz allem kommt es immer wieder vor, dass Männer unter der Einnahme von Cialis keine Erektion haben. Zunächst müssen gewisse Grundvoraussetzungen gegeben sein, damit ein PDE5-Hemmer wie Cialis überhaupt wirken kann. Denn lediglich die Einnahme des Potenzmittels garantiert noch keine Erektion. Hierfür ist eine gewisse sexuelle Erregung und Stimulation notwendig.

Der in Cialis enthaltene Wirkstoff Tadalafil verstärkt lediglich das Zustandekommen dieser Erektion und fördert ihren Erhalt. Eine Partnerschaft, in der Vertrauen die Basis bildet, kann helfen, zu einer Atmosphäre beizutragen, in der eine Erektion entspannt zustande kommt. Bei diesem Thema sind auch Fingerspitzengefühl und Sensibilität der beteiligten Partner gefragt.

Wirkungsweise von PDE-5-Hemmern

Die Reizübertragung durch die Nerven muss noch funktionieren

Bei bestimmten körperlichen Grundleiden können Potenzmittel nicht wirken. Ein PDE 5-Hemmer greift erst relativ spät in das Zustandekommen der Erektion ein. Das bedeutet, alle vorgeschalteten Körperfunktionen müssen reibungslos funktionieren, damit Cialis die Erektion unterstützt.

Vor allem die Nerven in der Beckenregion müssen entsprechende Reize weiterleiten können. Sind diese durch Unfall oder Krankheit stark beschädigt, können Cialis und andere PDE-5-Hemmer (Viagra, Levitra und Spedra) leider nicht mehr helfen. Ist die Reizübertragung der Nerven durch eine Operation oder eine Erkrankung lediglich gestört, kann Cialis betroffenen Männern trotzdem noch eine Erektion ermöglichen.

Cialis (Tadalafil) wirkt plötzlich nicht mehr - Was tun?

Sowohl Gefäßverengungen als auch Hormonstörungen können der Grund für eine erektile Dysfunktion sein. Wenn Potenzmittel wie Cialis wirken, so deutet dies darauf hin, dass es sich tatsächlich um eine erektlie Dysfunktion handelt. 

Generell sollte die Wirkung von Cialis nicht nachlassen. Wird das Medikament wie gewohnt eingenommen, sollte es weiterhin die gleichen Wirkungen erzielen. Stellt der Patient dennoch fest, dass nach einer längerfristigen erfolgreichen Behandlung die Wirkung nachlässt, könnte dies an Veränderungen des Lebensstils oder aber des Körpers liegen.

Wie oben erwähnt, können übermäßiger Alkoholkonsum oder Leistungsdruck die Wirksamkeit von Cialis hemmen. Es ist daher empfehlenswert, vom Alkohol abzusehen und vollstes Vertrauen zum Sexualpartner zu haben.

Problematisch wird es, wenn bestimmte somatische Grunderkrankungen vorliegen. Cialis gehört zu der Gruppe der PDE 5-Hemmer, einer Gruppe von Wirkstoffen, die das Enzym PDE-5 hemmt. Dies führt zu einer verbesserten Blutzufuhr in den Penis. Diese PDE 5-Hemmer kommen also erst recht spät bei dem Zustandekommen einer Erektion ins Spiel. 

Liegen irgendwelche Grunderkrankungen der Körperfunktionen vor, die das Erektionsvermögen auf andere Weise hemmen, kann das Tadalafil nicht helfen. Sollte eine solche Erkrankung während der Behandlung mit Cialis auftreten, kann es durchaus vorkommen, dass der Wirkungsgrad geschwächt wird. In solchen Fällen sollte neben der Behandlung der Grunderkrankung nach einer anderen pharmazeutischen Behandlung der erektilen Dysfunktion gesucht werden.

Bei starkem Leistungsdruck spricht Cialis unter Umständen nicht an

Verschiedene Studien haben untersucht, warum Potenzmittel bei manchen Männern nicht wirken. Sie kommen alle zu ähnlichen Schlüssen. Interessant ist vor allem der Fakt, dass bei 69 Prozent der Männer Potenzmittel wie Cialis nicht aufgrund der Zusammensetzung des Medikamentes nicht wirkten.

Sondern diese Männer hatten vielmehr verschiedene Fehler bei der Einnahme gemacht. Von den Männern, die sich an die Anweisung der Ärzte hielten, konnten 77 Prozent danach eine zufriedenstellende Erektion erreichen. Viele Männer setzen sich vor allem selbst unter Leistungsdruck und versteifen sich darauf, dass Cialis nach der Einnahme funktionieren muss.

Mit dem Ergebnis, dass alle Gedanken nur noch um die Erektion kreisen, die in einer derartigen Atmosphäre natürlich schwerer zustande kommt. Die Angst, zu versagen, kann jedoch auch von der Partnerin geschürt werden, die mit einer gewissen Erwartungshaltung an das sexuelle Erlebnis geht. Männer, die sich derartige Stressmomente ersparen wollen, sollten die Wirkung von Cialis zunächst im Rahmen der Selbstbefriedigung ausprobieren.

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Cialis wirkt nicht richtig - Häufig liegen Fehler bei Einnahme und Dosierung vor

Wer nach den ersten Versuchen mit Cialis merkt, dass sich etwas tut, allerdings nicht so viel, wie erhofft, der sollte sein Einnahmeverhalten beobachten.

Zunächst gilt es, zu beachten, dass Tadalafil Zeit braucht, um seine volle Wirkung zu entfalten. Die ersten Zeichen der Wirkung sollten sich etwa eine Stunde nach Einnahme zeigen, das volle Potential kann es zwei oder mehr Stunden danach entfalten. Durchschnittlich sollte das Medikament um die sechsunddreißig Stunden wirken. Es besteht also kein Zeitdruck bezüglich des Sexualvermögens. Wichtig ist, dem Cialis genügend Zeit zu geben, seine Wirkung vollständig zu entfalten.

Eine fettige Mahlzeit schwächt die Wirkung der PDE 5-Hemmer. Der Verzehr solcher Gerichte sollte daher entweder mehrere Stunden vor Einnahme des Medikamentes geschehen, oder ganz durch eine weniger fettreiche Mahlzeit abgelöst werden.

Des Weiteren kann der Patient nach Absprache mit seinem behandelnden Arzt an der Dosierung des Präparates experimentieren. Sollte die verabredete Dosis nach sechs bis acht Einnahmen keine oder nicht ausreichende Wirkungen zeigen, kann die Dosis erhöht werden. 

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf eine Dauermedikation umzusteigen. Gängig sind hierbei 10mg täglich. Wird dies über mehrere Monate verfolgt, kann gegebenenfalls auf eine Bedarfsmedikation von 20mg umgestiegen werden. 

Alkohol kann Cialis ausbremsen

Sich Mut anzutrinken ist generell keine gute Idee und unter der Einnahme von Cialis definitiv nicht ratsam. Denn Alkohol kann die Wirkung von Cialis aushebeln, wobei der Hersteller bei einem mäßigen Alkoholgenuss vor der Einnahme keine Problematik einräumt. Der Genuss von Grapefruitsaft sollte jedoch komplett vermieden werden.

In der Studie fiel auf, dass viele Männer ihren PDE-5-Hemmer kurz nach einer sehr fetthaltigen und kalorienreichen Mahlzeit einnahmen. Von Viagra und Levitra ist bekannt, dass fettige Speisen die Wirkung abschwächen.

Der Hersteller von Cialis macht bezüglich der Mahlzeiten keine Einschränkungen, doch sollte vor der Einnahme trotzdem besser einer leichten Kost der Vorzug gegeben werden. Denn wenn der Magen voll und nur mit der Verdauung beschäftigt ist, dauert es naturgemäß länger, bis der Wirkstoff Tadalafil ins Blut resorbiert wird.

Cialis wirkt nicht bei Testosteronmangel

Prinzipiell sollte vor der Verordnung eines PDE-5-Hemmers wie Cialis der Testosteronwert des Patienten bestimmt werden. Denn bei einem Testosteronmangel wirkt Cialis entweder überhaupt nicht oder nur eingeschränkt. Die Behandlung des zugrundeliegenden Testosteronmangels hilft dann nicht nur, die Ansprache auf das Potenzmittel zu verbessern, sondern trägt auch zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens bei.

Ebenfalls kontrolliert werden sollte die Neigung eines Patienten zur Schlafapnoe sowie die Blutfettwerte. Eine Therapie der Begleiterkrankungen kann sich in vielen Fällen ebenfalls positiv auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Manche Medikamente gegen Bluthochdruck (Hypertonie) können die Wirkung von PDE-5-Hemmern beeinträchtigen.

Ein Wechsel zu einem Präparat aus der Gruppe der Sartane oder Nebivolol behandelt einerseits den Bluthochdruck zuverlässig, hebt jedoch nicht die Wirkung von Cialis auf. Kommt ein PDE-5-Hemmer nicht infrage, hat der Patient die Möglichkeit, auf mechanische Hilfsmittel oder Injektionen in den Schwellkörper zurückzugreifen.

Cialis braucht Zeit um zu wirken

Gemäß den Ergebnissen der Studien startet einer von sechs Männern viel zu früh nach der Einnahme mit dem Geschlechtsverkehr. Die Wirkung von Cialis setzt frühestens nach einer Stunde ein. Das Konzentrationsmaximum von Tadalafil im Blut ist in der Regel nach zwei Stunden erreicht.

Da die Wirkung von Cialis insgesamt 36 Stunden anhalten kann, können Männer nach der Einnahme ihre Sexualität entspannt planen. Cialis wird schließlich nicht umsonst im Volksmund als “Wochenendpille” bezeichnet. Auch hier empfiehlt sich bei der ersten Einnahme eine Art Selbsttest. Männer können so ohne Druck überprüfen, nach welcher Zeitspanne bei ihnen die volle Wirkung von Cialis einsetzt.

Was ist zu tun, wenn Tadalafil nicht wirkt?

Es lassen sich also folgende Punkte zusammenfassen, welche die Wirkung von Tadalafil einschränken können:

Von einer geringen Alkoholeinnahme rät der Hersteller grundsätzlich nicht ab, da jedoch jeder Körper unterschiedlich auf chemische Wirkstoffe reagiert, kann ein wenig mit dem Alkoholgenuss experimentiert werden. Es kann sogar hilfreich sein, zur Entspannung unterstützend zum Cialis ein Gläschen Wein zu trinken, um die Erektion zu fördern.

Eine gute Methode, die Wirkung von Cialis auszutesten, besteht darin, das Medikament vorerst nur zur Selbstbefriedigung anzuwenden. Somit werden äußere Stressfaktoren minimiert, der Patient kann in Ruhe die Wirkung beobachten und prüfen, wie viel Zeit zwischen Einnahme und voller Wirkungsentfaltung vergeht.

Letztlich kann der Wirkungsgrad von Cialis durch die Einnahme von L-Arginin verbessert werden. Eine Dosierung von täglich fünf bis zwölf Gramm ist dabei empfehlenswert.

Eine Anpassung der Dosis verbessert Wirkungsweise von Cialis

Viele Männer denken, Cialis wirke nicht, wenn nach der ersten Einnahme keine Erektion zustande kommt. Es spricht jedoch nicht jeder gleich schnell auf den Wirkstoff Tadalafil an. Bevor wirklich davon ausgegangen werden kann, dass Cialis nicht wirkt, sollte das Präparat mindestens sechs-bis achtmal ausprobiert werden. Zeigt sich danach keine Wirkung, könnte nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis erhöht werden.

Cialis-Dosierungen

Während es für manche Patienten sinnvoll ist, bei Bedarf eine höhere Dosis Cialis einzunehmen, ist für andere eine Dauermedikation sinnvoll. Wie eine Studie, die im “Journal of Impotence Research” veröffentlicht wurde, zeigt, können 60 Prozent der Männer, die täglich 10mg Cialis einnehmen, nach einer gewissen Zeit auf die bedarfsabhängige Dosis von 20mg wechseln.

Die Wirkung von Tadalafil kann mit der Einnahme von täglich fünf bis zwölf Gramm L-Arginin unterstützt werden. Bei manchen Männern hat sich zudem eine Kombinationstherapie aus Cialis und Levitra bewährt. Rund die Hälfte der Anwender erreichte dadurch eine zufriedenstellende Erektion. Alternativ kann der Arzt empfehlen, einen anderen PDE-5-Hemmer wie Viagra auszuprobieren (Cialis Alternativen (Tadalafil) – Welche anderen Potenzmittel gibt es?). Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten “Sildenafil oder Tadalafil: Was ist besser für mich?” und “Viagra oder Cialis: Was ist besser?“.

Quellen:
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  1. Giovanni Vanni Frajese et al.: Tadalafil in the treatment of erectile dysfunction; an overview of the clinical evidence. URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 10. Juni 2018.
  2. Fachinformation Cialis. Lilly Deutschland GmbH. URL: lilly-pharma.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  3. Männer schätzen lange Wirkdauer von Tadalafil. In: Ärzte Zeitung. URL: aerztezeitung.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  4. Gresser, Ursula; Gleiter, Christoph. Erectile dysfunction: comparison of efficacy and side effects of the PDE-5 inhibitors sildenafil, vardenafil and tadalafil–review of the literature. In: European Journal of Medical Research Volume 7, 10/2002. Holzapfel Verlag. URL: researchgate.net, abgerufen am 10. Juni 2018.
  5. Zusammenfassung des EPAR für die Öffentlichkeit: Cialis, Tadalafil. In: European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu, abgerufen am 10. Juni 2018.
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